Er unterrichtete auch an der Deutschen Sportschule in Köln, in Paris, Strassburg und Hiroshima. Seine Arbeitsschwerpunkte liegen in den Bereichen Sprachphilosophie, Körperanthropologie, Soziologie der körperlichen Praktiken sowie Ästhetik und Theorie des Sports und des Spiels.
Anfang Dezember 2018 wurde er mit dem Ethikpreis des Deutschen Olympischen Sportbundes (DOSB) ausgezeichnet, wobei er erhebliche Kritik am DOSB sowie am Spitzensport äusserte. Er prangerte Vetternwirtschaft und fehlende Transparenz an. In Hinsicht auf die deutsche Sportförderung sagte er, das Verfolgen einer sportlichen Laufbahn birge die Gefahr, beruflich ins Hintertreffen zu geraten. Spitzensportler zu Idolen und Vorreitern zu machen, sei ein grosser Fehler.